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Schweizer News-Seite macht auf Probleme der herkömmlichen Baumwollproduktion aufmerksam

Obwohl für den Anbau von Baumwolle nur rund 2,5 Prozent der weltweiten Ackerflächen genutzt werden, werden auf ihnen ca. 16 Prozent aller weltweit eingesetzten Pestizide versprüht. Diese Pestizide schädigen nicht nur den Ackerboden und verschmutzen das Trinkwasser, sondern sie schaden auch der Gesundheit der Menschen, die auf den Feldern oder in der Produktion arbeiten. Hinzu kommt der tragische Umstand, dass die konventionell gehandelte Baumwolle oft zu Tiefstpreisen verkauft wird und die Feldarbeiter und Näherinnen zu Niedrigstlöhnen ausgebeutet werden. T-Shirts können also für die Ausbeutung von Mensch und Umwelt oder für nachhaltiges Engagement stehen.

Weitere Informationen sind im Artikel „Konventionelle Baumwolle schadet der Gesundheit“ vom 13. Oktober 2009 auf swissinfo.ch nachzulesen.

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