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TAZ Interview mit Biobaumwolle-Pionier Patrick Hohmann

Patrick Hohmann, Gründer und Geschäftsführer der Remei AG, war einer der ersten, die in Projekte für Biobaumwollanbau in Indien investierten und auf Sozialverträglichkeit und Nachhaltigkeit im Rahmen der Produktion achteten. Im Interview mit taz.de spricht er darüber, was der Skandal um falsche Bio-Baumwolle für ihn bedeutet und weshalb er sogar positive Auswirkungen in Form von strengeren Kontrollen und strengeren Regeln bei der Zertifizierung von Biobaumwolle hat.

Außerdem widerspricht er dem Vorurteil, dass genmanipulierte Baumwolle besser gegen Schädlinge geschützt ist und damit der Einsatz giftiger Pestizide reduziert werden kann. Da das genmanipulierte Saatgut viel teurer sei als normaler Samen, würden die Bauern aus Angst um Ernteausfälle erst Recht düngen und Pestizide spritzen. Mit dem Kauf von Düngemitteln und Pestiziden würden die einfachen Bauern aber noch weiter in die Schuldenfalle tappen, was zu sozialen Mißständen führt.

Ganz lässt sich der Mißbrauch laut Patrick Hohmann aber auch nicht vermeiden. Schließlich sei es wie in jeder Branche wie mit Geschwindigkeitskontrollen auf der Autobahn. Es werden niemals alle erwischt, dank der Kontrollen sind es aber deutlich weniger, die es versuchen.

Weitere Informationen sind im Interview „Biobaumwolle-Skandal: Alle erwischt man nie“ vom 16. Februar 2010 auf den Internetseiten der taz.de nachzulesen.

Mehr Informationen zur Remei AG: www.remei.ch

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