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Christliche Initiative Romero (CIR) ist Sponsorin der internationalen Messe TheKey.to

Die Christliche Initiative Romero (CIR) versteht sich als „Stimme der Armen“ und hat es sich zum Ziel gesetzt, eine Brücke zwischen den Entwicklungsländern und Deutschland zu schlagen. Passend dazu tritt die Organisation im Sommer als Sponsorin der internationalen Modemesse TheKey.to (5. bis 10. Juli 2010) in Berlin auf, wo engagierte Hersteller grüne Mode aus fairer Produktion, nachhaltigen Lifestyle und Kultur präsentieren.

„Wir unterstützen als Sponsorin die TheKey.to, um auf diese Weise deutlich zu machen, dass wir positive Ansätze von Unternehmen ernst nehmen, die sich bemühen, sozial- und umweltverträglich zu produzieren“, erläutert Sandra Dusch Silva, Referentin der Christlichen Initiative Romero, die Gründe für das Engagement der entwicklungspolitischen Organisation. „Wir wollen signalisieren, dass es darauf ankommt, nicht bei der Kritik von Unternehmen stehen zu bleiben.“

In der TheKey.to sieht die Christliche Initiative Romero ein geeignetes Forum, um aufzuzeigen, dass jenseits eines sogenannten Greenwashings von Unternehmen und Lippenbekenntnissen zur Nachhaltigkeit auch bei kleinen Modelabels die Kontrolle der Unternehmensverantwortung ein wichtiger und möglicher Bestandteil der Geschäftspolitik ist. „Explizit geht es uns darum, kleinere grüne Modelabels darin zu unterstützen, Mitglied in einer Multi-Stakeholder-Initiative zu werden. Hierin sehen wir für Modeunternehmen eine effektive Möglichkeit, die Arbeitsbedingungen von NäherInnen in Fertigungsstätten des globalen Südens zu verbessern.“

Darüber hinaus hat die Christliche Initiative Romero ihren Blick auch auf die Verbraucher gerichtet, die mit der Wahl eines Produkts den Wandel hin zu einer faireren und umweltfreundlicheren Gesellschaft sehr wohl mitbestimmen können: „KonsumentInnen können durch ihre Kaufentscheidungen solche Unternehmen unterstützen, die sich ihrer sozialen Verantwortung für ArbeiterInnen in Zulieferbetrieben stellen“, so Sandra Dusch Silva.

Die Christliche Initiative Romero setzt sich seit 1981 für Arbeits- und Menschenrechte in Ländern Mittelamerikas ein. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Unterstützung von Basisbewegungen und Organisationen in Nicaragua, El Salvador und Guatemala sowie die Kampagnen- und Bildungsarbeit in Deutschland. Ziel ist, eine Brücke zwischen den Entwicklungsländern und Deutschland zu schlagen. Im Sinne ihres Namensgebers, des 1980 ermordeten salvadorianischen Erzbischofs Oscar Romero, setzt sich die Initiative gegen Ungerechtigkeitsverhältnisse ein und ergreift Partei für die Armen.

Weitere Informationen unter www.ci-romero.de und www.thekey.to

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