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Interview: Dank Standards mehr als nur Biobaumwolle

Inzwischen gibt es selbst beim Textildiscounter Kleidungsstücke aus Biobaumwolle und viele Verbraucher fragen sich inzwischen, ob „Grüne Mode“ zu Discountpreisen überhaupt möglich ist. Gerade nach dem am Anfang des Jahres aufgedeckten Skandal mit Betrug am Verbraucher mit gentechnisch veränderter Biobaumwolle, fraegn sich viele Konsumenten, woran man ein wirklich ökologisch vernünftig produziertes Kleidungsstück erkennt.

Wer sicher gehen will, dass die gekauften Textilien umwelt- und sozialverträglich hergestellt wurden, orientiert sich am einfachsten an rennomierten Qualitätszeichen wie den Siegeln NATURTEXTIL und NATURLEDER vom Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft e. V. (IVN) oder dem weltweit anerkannten Global Organic Textile Standard (GOTS). Letzteres markiert immer mehr Textilien, denn inzwischen wurden bereits mehr als 2.800 Betriebe nach dem vor zwei Jahren eingeführten Standard zertifiziert. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. führte zu diesem Thema ein Interview mit Heike Scheuer von der IVN Geschäftsstelle.

Das Interview mit Heike Scheuer „Nachhaltige Kleidung ist mehr als Bio-Baumwolle“ ist auf den Internetseiten der VERBRAUCHER INITIATIVE nachzulesen.

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