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Pants to Poverty

Hinter dem kreativen Markennamen „Pants to Poverty“ verbirgt sich ein junges Unterwäsche-Label aus Großbritannien, das ein trendiges Image, modische Styles und eine nachhaltige Herstellung miteinander verbindet. „Pants to Poverty“ beinhaltet übrigens nicht nur das englische Wort für Unterhosen, sondern bedeutet übersetzt auch soviel wie „Zum Teufel mit der Armut“! Passender konnte er nicht gewählt werden, wurde das Label doch in 2005 zum Zeitpunkt der „Make Poverty History“-Bewegung rund um den G8-Gipfel im schottischen Gleneagles gegründet. Inspiriert von Nelson Mandelas Forderung nach einer einer verantwortungsbewussten Generation wurde Pants to Poverty noch im gleichen Jahr gegründet, um mit fair gehandelter, modischer, pestizidfreier Unterwäsche einen Beitrag zur Überwindung der weltweiten Armut zu leisten.

Pants to Poverty
Foto: Pants to Poverty / GTB – Good True Beautiful

Anders als bei konventioneller Unterwäsche wird in den Höschen von Pants to Poverty ausschließlich Fairtrade-zertifizierte und pestizidfreie Biobaumwolle verwendet sowie darauf geachtet, dass im Rahmen der gesamten Produktion überdurchschnittliche soziale und ökologische Standards eingehalten werden. Darüber hinaus ist der Produktionsweg der Unterwäsche – vom Saatgut und Anbau der Baumwolle bis hin zur fertigen Unterhose im Laden- vollständig transparent und nachvollziehbar. In Deutschland sind die angesagten Unterhosen u.a. über den GTB – Good True Beautiful – Online-Shop zu beziehen.

Um mit Pants to Poverty die Selbständigkeit und Entwicklung der Baumwollbauern zu fördern, stammt die Biobaumwolle für die Unterwäsche von Zameen Organic, einem Zusammenschluss von über 5.000 Bauern, die ihre Baumwolle selbst vermarkten. Die Verarbeitung der Baumwolle und Herstellung der Unterwäsche erfolgt dann in der Firma Pratibha Syntex aus Indore im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh. Sie kontrolliert jede Phase des Produktionsprozesses und arbeitet eng mit den Bauern zusammen, um sicherzustellen, dass das Ziel einer komplett transparenten, ethisch einwandfreien Zulieferkette erreicht wird. Ausserdem herrschen bei Pratibha überdurchschnittlich hohe Sozialstandards und neben einem verhältnismäßig hohen Lohn erhalten die Arbeiter u.a. auch kostenlose Unterkunft, Verpflegungszuschüsse, Zugang zu einer Gesundheitsstation vor Ort und verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung.

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Das Unternehmen recycelt darüber hinaus über 90 Prozent des Wassers, als Kompensationsmaßnahme für den eigenen Energieverbrauch werden von Pants to Poverty Bäume gepflanzt (bisher mehrere 10.000) und die verwendeten Farben sind selbstverständlich AZO-frei. Trotz aller Verantwortung die Pants to Poverty übernimmt, und die durch die Auszeichnung mit Fairsiegel und SA8000 sowie allen nur erdenklichen Biozertifizierungen bestätigt wird, kommt der Spaß bei Ihrer Mission im Kampf gegen Armut und Umweltverschmutzung nicht zu kurz: Die farbenfrohe und stylische Unterwäsche ist eigentlich Beweis genug, für den guten Zweck lief Gründer und CEO Ben Ramsden aber auch schon mal den New York Marathon in seinen Unterhosen. Und er kam mit Pants to Poverty ins Guinessbuch der Rekorde – für die Zusammenkunft der meisten in Unterwäsche bekleideten Menschen in der Öffentlichkeit.

Weitere Informationen: www.pantstopoverty.com

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