Harte Musik trifft Verantwortung: Napalm Death trägt bleed
Veröffentlicht am 04.10.2010 • 1,733 Ansichten
Kategorie(n): Grüne Mode News
Die britische Grindcore und Death Metal Band Napalm Death war maßgeblich an der Entwicklung des extremen Metals beteiligt und seit 1989 ist der britische Rockmusiker Mark “Barney” Greenway der Mann für den Gesang. Neben der Musik ist der Sänger ehrenamtlich unter anderem in der britischen Musikgewerkschaft tätig, seit seinem 14. Lebensjahr überzeugter Vegetarier und prominenter Unterstützer der Tierschutzorganisation PETA. Kleidungstechnisch hat er nun die Ecowear von bleed organic clothing für sich entdeckt. Seit Kurzem wird er von dem ökologischen Street- und Skatewearlabel aus dem Oberfränkischen Helmbrechts mit T-Shirts versorgt.

Fotos: bleed organic clothing
Mark “Barney” Greenway ist von der Street- und Sportswear aus Biobaumwolle und Viskose aus Bambus oder Kapokfaser begeistert: “Mir gefällt, dass ihre Sachen einfach sind aber dennoch hervorstechen. Ebenso wichtig ist mir die starke ethische Einstellung von bleed”, schwärmt Greenway. Schließlich setzen die Macher des nachhaltigen Labels schon mit ihrem Firmennamen ein Statement: “bleed” – die Natur soll zugunsten ihrer Mode nicht “bluten” müssen und Nachhaltigkeit ist allein deshalb ein wichtiges Thema. Nach dem Motto “Sustainability is not a crime” werden alle Kollektionsteile aus natürlichen und naturnahen Materialien gefertigt.

Foto: bleed organic clothing
Für Mark “Barney” Greenway ist diese konkrete Umsetzung von grünem Denken ausschlaggebend: “Für mich war immer klar, dass ich, wenn überhaupt, nur ein Unternehmen unterstütze, das unabhängig ist und gleichzeitig organische und fair gehandelte Materialien verwendet. bleed erfüllt diese Voraussetzungen.” bleed ist begeistert, mit ihm einen Botschafter gefunden zu haben, der ihre Werte zu 100 Prozent teilt. So werden Rock und Grünes Denken ideal vereint.
Weitere Informationen und Online-Shop: www.bleed-clothing.com









