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Grüne Mode noch nicht in allen Bereichen erfolgreich

Sucht man im Internet nach Begriffen wie „Grüne Mode„, „Eco Fashion“ oder „Kleidung aus Biobaumwolle“, dann findet man vor allem Angebote im Bereich Sports- und Streetwear sowie Kinderbekleidung, Casual Wear, Damenmode, Accessoires und teilweise Schuhe. Die öko-fairen Labels in diesen Bereichen müssen sich längst nicht mehr hinter ihrer konventionellen Konkurrenz verstecken: Brands wie armedangels, Beyond Skin, Kuyichi oder Stewart+Brown sind längst über die Grenzen der modernen Öko-Gemeinde hinaus bekannt und stehen nicht nur für nachhaltige Produkte, sondern auch für überragendes Design und hohe Qualität.

In anderen Bereichen gibt es allerdings bisher kaum oder keine wirklichen Alternativen zu herkömmlich hergestellter Mode. Wer z.B. nach klassischen Sneakern oder feinen Herrenschuhen aus ökologisch und fairer Produktion Ausschau hält, der wird ebenso lange suchen, wie derjenige, der nach Businessmode in Form von Anzügen, Krawatten, etc. sucht. Generell scheint sich das Eco-Angebot abseits von T-Shirts, Jeans und Co. sehr stark auf weibliche Kunden zu konzentrieren. Im Bereich Herrenmode scheint es daher noch Marktchancen für mutige Designer zu geben.

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