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C&A: Marktführer verkauft mehr Textilien aus Biobaumwolle als geplant

Bekleidung aus Biobaumwolle ist längst kein Nischentrend mehr, was auch die neusten Zahlen von Marktführer C&A Europa belegen dürften. Das Modeunternehmen mit Hauptsitz in Düsseldorf und Brüssel seine Verkäufe in 2010 auf 26 Millionen Textilien aus 100% zertifizierter Biobaumwolle gesteigert. Geplant war ein Absatz von 23 Millionen Teilen, der somit um 2 Millionen Stück oder rund 8,5 Prozent übertroffen wurde. In diesem Jahr soll der Absatz von Textilien unter dem Label „Bio Cotton“ sogar auf über 30 Millionen Einzeltextilien gesteigert werden.

Bereits seit 2007 hat C&A modische Textilien aus Biobaumwoll für den Massenmarkt im Angebot und bisher wurden mehr als 60 Millionen aus Biobaumwolle gefertigte Kleidungsstücke verkauft. „Grundlage für den Erfolg unserer Bio-Baumwoll-Kollektionen ist sicherlich auch, dass unsere Produkte aus 100% zertifizierter Bio-Baumwolle zum gleichen Preis angeboten werden, wie die aus herkömmlicher Baumwolle“, erklärt Andreas G. Seitz, Sprecher und Mitglied des C&A Europavorstandes. Auch im Online-Shop sind unter „WE LOVE BIO COTTON“ viele attraktive Kleidungsstücke für Kinder und Erwachsene sowie für Frauen und Männer zu finden.

C&A - Mode aus Biobaumwolle im Online-Shop

„Wir freuen uns, dass das Bewusstsein unserer Kunden und die Nachfrage nach umweltfreundlich produzierten Textilien aus unserer ‚Bio Cotton‘-Kollektion immer stärker zunimmt“, so Seitz . Das Unternehmen will aber nicht nur auf die gestiegene Nachfrage reagieren, sondern es versteht sein Engagement auch als Teil der eigenen gesellschaftlichen Verantwortung. Der Anteil von Teilen aus ökologischer Baumwolle an der gesamten Baumwoll-Kollektion beträgt mittlerweile schon 13 Prozent. Der Anteil von Biobaumwolle an der globalen Baumwollproduktion beträgt hingegen heute gerade einmal 1,1 Prozent. C&A hat als weltweit größter Abnehmer das strategisch erklärte Ziel, dieses noch sehr kleine Segment deutlich auszubauen.

Der Einsatz von C&A für Biobaumwolle geht daher auch über den reinen Verkauf hinaus: Zusammen mit der Shell-Foundation und „Textile Exchange“ hat das Modeunternehmen „Cotton Connect“ ins Leben gerufen. „Cotton Connect“ hat die Aufgabe, unter Marktbedingungen den Übergang von konventionellen zu nachhaltigen Anbaumethoden gezielt zu fördern. Insbesondere in Indien sind bereits eine Reihe von Initiativen gestartet worden, die unterschiedliche Baumwollproduktions- und Verarbeitungsstufen verbinden, anpassen sowie ethisch- und sozialverantwortliche und zugleich ökonomische Lieferketten erzeugen.

Dazu gehören beispielsweise Kooperationsabkommen mit landwirtschaftlichen Betrieben, um finanzielle Risiken bei der Umstellung auf Biobaumwolle zu minimieren. Zudem beteiligt sich C&A an umfangreichen Schulungsprogrammen für Farmer. Für Spinnereien, Händler und Lieferanten werden Informationsveranstaltungen ausgerichtet. Nicht zuletzt investiert das Unternehmen in zahlreiche soziale Projekte – zum Beispiel in die Schulbildung von Kindern aus der Landbevölkerung, die Ko-Finanzierung von Saatgut-Entwicklungsprogrammen um die Verfügbarkeit von zertifizierten Biobaumwoll-Samen sicherzustellen und Projekte zum Thema Tröpfchenbewässerung, um den Verbrauch von Wasser beim Baumwollanbaus zu reduzieren.

Die Biobaumwolle für die Kleidungsstücke und Textilien von C&A wird hauptsächlich von der gemeinnützigen US-Organisation „Textile Exchange“ mit dem international anerkannten Ökostandard „OE 100“ zertifiziert. Die Zertifizierung definiert Standards für die Beschaffung und die Verarbeitung von 100% Bio-Baumwolle, bei deren Anbau auf Chemikalien, wie Pestizide und künstliche Düngemittel, aber auch auf genetisch-verändertes Saatgut verzichtet wird.

Weitere Informationen und Online-Shop: www.c-and-a.com/de/de/shop/start.html

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