(Anzeige)

Ayam Organics: Stylische und funktionale Yogakleidung

Yoga hat möglicherweise nicht zwingend viel mit Mode zu tun, doch auch dort spielt Kleidung eine Rolle. Das Team von Ayam Organics weiß wie hoch die Ansprüche an Funktionalität und Design sind. So konnten sie eine tolle Kollektion nach ökologischen Standards entwickeln.

Die Idee zu Ayam Organics hatte Ute Ferrao und gründet das Label schließlich zuammen mit Olaf Niclasen. Eigentlich ist Ute Hotelbetreiberin in Südindien (Goa). Doch in ihrem Resort beherbergt sie des Öfteren Yoga-Gruppen und so wurde ihr Yoga und dessen Spiritualität nahe gebracht. Durch ihren neuen weltweiten Freudeskreis kam sie schließlich auf die Idee, Yogakleidung nach ihren qualitativen Ansprüchen zu entwickeln. Sie sollte einerseits haltbar und bequem sein, andererseits aber auch modisch und sinnbildlich für die Werte des Yoga.

Ayam Organics
Fotos: Ayam Organics

Die Idee wurde durch die Designerin Ganga in die Praxis umgesetzt. Der Name Ayam war ebenfalls schnell gefunden. Er stammt aus dem Sanskrit und bedeutet „ausdehnen“. Damit sind nicht nur der Körper und der Geist gemeint, sondern auch die Ayam Organics Kleidung.

Die Kollektion umfasst derzeit 18 Modelle, die aus Oberteilen, Hosen und Accessoires für Frauen und Männer bestehen. Die Yogakleidung ist in schlichten Farben wie Naturweiß und Schokoladenbraun gehalten. Dadruch wirkt sie natürlich und erdend. Neben einigen wenigen Tops bietet Ayam Organics vor allem zahlreiche Hosenmodelle wie etwa Capris, Haremshosen, Shorts oder eine Hose mit Rockteil. Zu den Accessoires zählen Stulpen für Arme und Beine, sowie ein Stirnband.

Besonderheiten

Die Ayam Yogakleidung besteht entweder vollständig aus Baumwolle oder aus einem Gemisch mit 5 Prozent Elasthanfasern. Die verwendete Baumwolle stammt aus ökologischem Anbau und ist GOTS zertifiziert. Gütesiegel sind für den Käufer immer eine gut Hilfestellung und Kontrolle. Daher war eine Zertifizierung nach GOTS auch gewollt.

Zudem wird die Kleidung gänzlich in Indien hergestellt. Die Herstellung findet bewusst in Tirupur, jedoch unter fairen Bedingungen, statt. Angemessene Löhne, angenehme Arbeitsbedingungen und der Verzicht auf schädliche Zusatzstoffe unterscheiden den Produktionsprozess von den leider sonst schlechten üblichen Bedingungen.

Die Schnitte sollen den gelenkigen Körperhaltungen gerecht werden. So sitzen die Hosen auf Hüfte, um den Bauch nicht zu irritieren und im Nacken stören keine Etiketten. An einigen Stellen wird der Stoff schräg geführt, damit eine möglichst hohe Dehnbarkeit gewährleistet wird. Alle Yogaübungen können mit der Ayam Organics Kleidung problemlos durchgeführt werden.

Das Design rundet die praktische Mode letztlich ab. Der Träger kann sich in den Modellen auch vor und nach der Yogastunde komfortabel und modisch-sportlich gekleidet fühlen. Spätestens jetzt weiß man, was für einen Unterschied die passende Yogakleidung machen kann.

Weitere Informationen und Online-Shop unter www.ayam-online-shop.de

Text: Monika Zielinski

Das könnte Dich auch interessieren

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung (selbstverständlich ohne Namen) unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter.

Schließen