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CmiA unterstützt Kleinbauern in Kamerun

Es gibt Neuigkeiten bei der Cotton made in Afrika Initiative, welche die Kleinbauern in Afrika unterstützt und ihnen Hilfe zur Selbsthilfe im Baumwollanbau leistet. Die jüngste Zusammenarbeit erfolgt nun mit Baumwollbauern in Kamerun. Damit wird nicht nur der afrikanischen Landwirtschaft geholfen, sondern auch der dortigen Umwelt durch schonende Anbaumethoden.

Baumwolle - Ernte in Kamerun
Foto: Cotton made in Africa (CmiA)

In Kamerun wird der Anbau von Baumwolle noch immer überwiegend von Kleinbauern übernommen. Für bessere Erträge und eine sichere Finanzierung des Lebensunterhalts unterstützt CmiA nun rund 226.000 Kleinbauern in diesem Land. Den Teilnehmern werden Schulungen angeboten, um ihre Anbaumethoden zu optimieren. Außerdem profitieren sie von den Lizenzgebühren, welche für die CmiA Baumwolle von den Abnehmern gezahlt werden. In Kamerun können dadurch nicht nur die Bauern selbst, sondern auch ihre Familien unterstützt werden – insgesamt rund 1,5 Millionen Menschen.

Durch die neue Ausweitung der Initiative wird nun nachhaltige Baumwolle von insgesamt rund 660.000 Kleinbauern aus der Subsahara Afrikas hergestellt. Mit dabei sind auch Länder wie Ghana, Simbabwe oder Malawi. Somit bietet CmiA ein helfendes Netzwerk für afrikanische Bauern, die durch ihre Arbeit faire Löhne erhalten und finanzielle Sicherheit aufbauen können. Denn CmiA kooperiert gleichzeitig mit Textilherstellern, um Abnehmer für die afrikanische Baumwolle zu finden.

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