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Ökologisch, nachhaltig, humanitär – Mode von [eyd]

Nachhaltige Mode aus ökologischen Naturfasern liegt nicht nur im Trend, sie hat sich mittlerweile in der Gesellschaft nahezu fest etabliert. Das Stuttgarter Green Fashion Modelabel [eyd] vertreibt über seinen Online-Shop zeitlos schicke Basics für Damen und Herren zu fairen Preisen.

Die meisten Kleidungsstücke bestehen aus Baumwolle, die ausschließlich aus kontrolliert biologischem Anbau stammt und mit ökologischen Farbmitteln gefärbt wird. Ein weiterer Teil der Kollektion wird aus dem seidenartigen Lyocell gefertigt, einer Zellulosefaser aus Eukalyptusholz. Atmungsaktives, feuchtigkeitsregulierendes Lyocell ist für Allergiker geeignet und eine gesunde ökologische Alternative zu Chemiefasern.

eyd Online-Shop
Screenshot: [eyd] Online-Shop

Das Angebot richtet sich sowohl an Endkunden als auch an Händler und reicht von femininen Blusen, Kleidern und Röcken über eine Vielzahl an Shirts bis hin zu sportlichen Hoodies und praktischen Accessoires. Das Besondere: Mode von [eyd] wird in Indien von Frauen geschneidert, die ein traumatisches Schicksal hinter sich haben – die Sklaverei.

Die Kollektionen entstehen in der sozialen Nähwerkstatt der humanitären Foundation CHAIIM in der indischen Stadt Mumbai. Die Organisation konzentriert sich auf die Reintegration junger Frauen, die dem Menschenhandel zum Opfer gefallen und aus der Zwangsprostitution befreit worden sind. Neben stressfreier Arbeit und einem fairen Gehalt profitieren die Frauen bei CHAIIM auch von psychologischer Betreuung und Schulunterricht. Der Tag der Näherinnen beginnt ganz entspannt mit einer Tasse Tee, bevor es an die eigentliche Arbeit und anschließenden Unterricht geht. Geleitet wird die Werkstatt von dem indischen Ehepaar Keith und Ramona Dsouza.

Auf CHAIIM aufmerksam wurde die Geschäftsführerin der [eyd] HUMANITARIAN CLOTHING GMBH Nathalie Schaller. Die ehemalige Rechtsanwältin ist zugleich Gründerin der 2015 ins Leben gerufenen gemeinnützigen Organisation Made for Humanity e.V. (vormals GLIMPSE e.V.). Der Verein hat sich der Aufgabe gewidmet, Opfern von Menschenhandel und Zwangsprostitution zu helfen sowie über das weltweite Problem zu informieren. Mit ihrem Ehemann Simon Schaller und der Modedesignerin Teresa Göppel-Ramsurn hatte Nathalie Schaller bereits Jahre zuvor ein Konzept für ein humanitäres Modelabel entwickelt, das ehemaligen Zwangsprostituierten durch Ausbildung und Arbeit eine neue Perspektive bieten sollte. Über Umwege stieß das engagierte Trio schließlich auf CHAIIM und die gemeinsame Arbeit konnte losgehen.

[eyd] hat übrigens eine doppelte Bedeutung. Ausgesprochen wie der englische Begriff „Aid“ – zu Deutsch „Hilfe“ – ist der Name die Abkürzung für „Enable Your Dressmaker!“

Weitere Informationen und Online-Shop unter www.eyd-clothing.com
 

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