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	<title>Grüne Mode</title>
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	<description>Grüne Mode: Labels und Shops mit Ethik- und Eco-Faktor!</description>
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		<title>Pants to Poverty</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 13:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hinter dem kreativen Markennamen &#8220;Pants to Poverty&#8221; verbirgt sich ein junges Unterwäsche-Label aus Großbritannien, das ein trendiges Image, modische Styles und eine nachhaltige Herstellung miteinander verbindet. &#8220;Pants to Poverty&#8221; beinhaltet übrigens nicht nur das englische Wort für Unterhosen, sondern bedeutet übersetzt auch soviel wie &#8220;Zum Teufel mit der Armut&#8221;! Passender konnte er nicht gewählt werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter dem kreativen Markennamen &#8220;Pants to Poverty&#8221; verbirgt sich ein junges Unterwäsche-Label aus Großbritannien, das ein trendiges Image, modische Styles und eine nachhaltige Herstellung miteinander verbindet. &#8220;Pants to Poverty&#8221; beinhaltet übrigens nicht nur das englische Wort für Unterhosen, sondern bedeutet übersetzt auch soviel wie &#8220;Zum Teufel mit der Armut&#8221;! Passender konnte er nicht gewählt werden, wurde das Label doch in 2005 zum Zeitpunkt der &#8220;Make Poverty History&#8221;-Bewegung rund um den G8-Gipfel im schottischen Gleneagles gegründet. Inspiriert von Nelson Mandelas Forderung nach einer einer verantwortungsbewussten Generation wurde Pants to Poverty noch im gleichen Jahr gegründet, um mit fair gehandelter, modischer, pestizidfreier Unterwäsche einen Beitrag zur Überwindung der weltweiten Armut zu leisten.</p>
<p><img src="http://www.gruenemode.com/wp-content/uploads/2010/09/pants-to-poverty.jpg" alt="Pants to Poverty" title="pants-to-poverty" width="540" height="253" class="size-full wp-image-818" border="0" /><br />
<em>Foto: Pants to Poverty / GTB – Good True Beautiful</em></p>
<p>Anders als bei konventioneller Unterwäsche wird in den Höschen von Pants to Poverty ausschließlich Fairtrade-zertifizierte und pestizidfreie Biobaumwolle verwendet sowie darauf geachtet, dass im Rahmen der gesamten Produktion überdurchschnittliche soziale und ökologische Standards eingehalten werden. Darüber hinaus ist der Produktionsweg der Unterwäsche – vom Saatgut und Anbau der Baumwolle bis hin zur fertigen Unterhose im Laden- vollständig transparent und nachvollziehbar. In Deutschland sind die angesagten Unterhosen u.a. über den <a href="http://www.gruenemode.com/2009/11/gtb-good-true-beautiful-online-shop/" title="GTB – Good True Beautiful – Online-Shop">GTB – Good True Beautiful – Online-Shop</a> zu beziehen.</p>
<p>Um mit Pants to Poverty die Selbständigkeit und Entwicklung der Baumwollbauern zu fördern, stammt die Biobaumwolle für die Unterwäsche von Zameen Organic, einem Zusammenschluss von über 5.000 Bauern, die ihre Baumwolle selbst vermarkten. Die Verarbeitung der Baumwolle und Herstellung der Unterwäsche erfolgt dann in der Firma Pratibha Syntex aus Indore im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh. Sie kontrolliert jede Phase des Produktionsprozesses und arbeitet eng mit den Bauern zusammen, um sicherzustellen, dass das Ziel einer komplett transparenten, ethisch einwandfreien Zulieferkette erreicht wird. Ausserdem herrschen bei Pratibha überdurchschnittlich hohe Sozialstandards und neben einem verhältnismäßig hohen Lohn erhalten die Arbeiter u.a. auch kostenlose Unterkunft, Verpflegungszuschüsse, Zugang zu einer Gesundheitsstation vor Ort und verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung.</p>
<p><img src="http://www.gruenemode.com/wp-content/uploads/2010/09/pants-to-poverty-screenshot.jpg" alt="pants-to-poverty-screenshot" title="pants-to-poverty-screenshot" width="540" height="360" class="alignnone size-full wp-image-819" border="0" /></p>
<p>Das Unternehmen recycelt darüber hinaus über 90 Prozent des Wassers, als Kompensationsmaßnahme für den eigenen Energieverbrauch werden von Pants to Poverty Bäume gepflanzt (bisher mehrere 10.000) und die verwendeten Farben sind selbstverständlich AZO-frei. Trotz aller Verantwortung die Pants to Poverty übernimmt, und die durch die Auszeichnung mit Fairsiegel und SA8000 sowie allen nur erdenklichen Biozertifizierungen bestätigt wird, kommt der Spaß bei Ihrer Mission im Kampf gegen Armut und Umweltverschmutzung nicht zu kurz: Die farbenfrohe und stylische Unterwäsche ist eigentlich Beweis genug, für den guten Zweck lief Gründer und CEO Ben Ramsden aber auch schon mal den New York Marathon in seinen Unterhosen. Und er kam mit Pants to Poverty ins Guinessbuch der Rekorde &#8211; für die Zusammenkunft der meisten in Unterwäsche bekleideten Menschen in der Öffentlichkeit.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.gruenemode.com/goto/?gosite=www.pantstopoverty.com" target="_blank" rel="nofollow">www.pantstopoverty.com</a></p>
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		<title>Heldenmarkt: Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem großen Erfolg des 1. Heldenmarkt im März dieses Jahres geht die Verbraucher­messe für nachhaltigen Konsum am 13. und 14. November 2010 im Postbahnhof Berlin in die zweite Runde. Auf rund 2.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden erneut innovative, energieeffiziente Technik sowie schöne und ausgefallene Produkte aus fairem Handel und ökologischer Produktion gezeigt und verkauft.
Das sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem großen Erfolg des <a href="http://www.gruenemode.com/2010/02/heldenmarkt-verbrauchermesse-fur-gruene-mode-und-mehr/" title="Heldenmarkt: Verbrauchermesse für Grüne Mode &#038; Mehr">1. Heldenmarkt</a> im März dieses Jahres geht die Verbraucher­messe für nachhaltigen Konsum am <strong>13. und 14. November 2010 im Postbahnhof Berlin</strong> in die zweite Runde. Auf rund 2.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden erneut innovative, energieeffiziente Technik sowie schöne und ausgefallene Produkte aus fairem Handel und ökologischer Produktion gezeigt und verkauft.</p>
<p>Das sich Konsum und Verantwortung für Mensch und Natur längst nicht mehr ausschließen müssen, beweist das große Angebot des Heldenmarkts: Lebensmittel, Mode, Accessoires, Kosmetik, Möbel, Mobilität, Reisen und die verschiedendsten Dienstleistungen zeigen, dass verantwortungsvoller Konsum inzwischen in fast allen Lebensbereichen möglich ist. Neben Verkaufs- und Informationsständen bieten Workshops und Vorträge Informationen zu den verschiedensten Aspekten nachhaltiger Lebensweise. Bio-Catering sorgt für leckeres Essen, ausgewählte DJs und Live-Bands untermalen die entspannte Atmosphäre, und für Kinder gibt es wieder eigene Angebote.</p>
<p><img src="http://www.gruenemode.com/wp-content/uploads/2010/09/heldenmarkt.jpg" alt="Eindruck vom Heldenmarkt im März" title="heldenmarkt" width="540" height="360" class="size-full wp-image-814" border="0" /><br />
<em>Foto: Heldenmarkt</em></p>
<p>Der Heldenmarkt lädt ein zu entdecken, wie sich verantwortungsvoller Konsum, Genuss und Freude an ästhetischer und technischer Kreativität im Alltag verbinden lassen. Lovis Willenberg, Initiator und Veranstalter des Heldenmarkt merkt dazu an: &#8220;Gerade kleine Hersteller, die Kraft und Energie in faire Produkte stecken oder Verbraucher, die sich beispielsweise bei Kleidung oder Möbeln für nachhaltig hergestellte Stücke entscheiden, sind für mich Helden gesellschaftlicher Verantwortung.&#8221;</p>
<p><strong>Der Ort</strong><br />
Der Postbahnhof in Berlin ist eine Instanz in der Berliner Kulturszene. Er befindet sich im Zentrum der drei populärsten Berliner Stadtteile: Kreuzberg, Friedrichshain und Prenzlauer Berg, er verfügt über hervorragende Verkehrsanbindungen (auch ins Berliner Umland) und hauseigene Parkplätze.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.gruenemode.com/goto/?gosite=www.heldenmarkt.de" target="_blank">www.heldenmarkt.de</a></p>
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		<title>AKU eskape Outdoor Schuhe: Die Umwelt nicht mit Füßen treten</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich mit Vorliebe in der freien Natur aufhält oder einfach nur gerne modische Outdoor-Schuhe trägt, der kann dies mit der eskape Linie von AKU ab sofort auch mit einem reinen Gewissen tun. Denn während es schön ist, unsere Umwelt mit den Füßen zu betreten und zu erkunden, sollte man sie doch immer respektvoll behandeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit Vorliebe in der freien Natur aufhält oder einfach nur gerne modische Outdoor-Schuhe trägt, der kann dies mit der eskape Linie von AKU ab sofort auch mit einem reinen Gewissen tun. Denn während es schön ist, unsere Umwelt mit den Füßen zu betreten und zu erkunden, sollte man sie doch immer respektvoll behandeln und nicht mit den Füßen treten. Mit der Lifestyle-Linie des italienischen Outdoor-Schuhspezialisten ist dies kein Problem: AKU eskape geht bereits ins dritte Jahr und steht für hochwertiges Schuhwerk, das vollständig aus umweltschonenden Materialien gefertigt wird. Der Materialmix spiegelt die einfache Natürlichkeit der Schuhe dabei ebenso wieder, wie die Farben und das Design.</p>
<p><img src="http://www.gruenemode.com/wp-content/uploads/2010/09/aku-eskape-engadina.jpg" alt="AKU eskape Engadina Schuhe" title="aku-eskape-engadina" width="540" height="240" class="size-full wp-image-810" border="0" /><br />
<em>Fotos: AKU eskape Engadina Schuhe / AKU</em></p>
<p>In der Herbst/Winter-Kollektion 2010 besteht die eskape Linie aus den drei Modelle: Engadina für Herren sowie Easy Mid und Easy Low für Damen und Herren. Das Vollnarben- und Nubukleder aller Styles wird in italienischen Gerbereien hergestellt, die sich voll und ganz strengen Umweltvorschriften unterwerfen. Im atmungsaktiven Fußbett aus Kokosfaser, Bambus und Latex sowie in der Vibram® Blocker ECO STEP Sohle aus recyceltem Gummi kommen darüber hinaus weitere umweltschonende Materialien zum Einsatz und bei der Verbindung von Sohle und Oberschuh wird ein auf Wasser basierender Kleber verwendet.</p>
<p>Während man bei der Optik mit warmen und natürlichen Farbtönen auf einen schlichten und diskreten Charmesetzt, wird beim Passform und Tragekomfort auch auf modernste Materialien gesetzt: Das integrierte Internal Midsole System (IMS) gewährleistet eine Optimale Dämpfung gegen Stöße und Schläge, die Schuhe passen sich der individuellen Fußform an und können ddadurch anatomische Fehlstellungen ausgleichen und die wasserdichte Gore-Tex® Membran die wahlweise in jedem Modell erhältlich ist sorgt auch bei Regen oder Schnee für absolut trockene Füße.</p>
<p><img src="http://www.gruenemode.com/wp-content/uploads/2010/09/aku-easy-mid-low-und-high.jpg" alt="AKU Easy Low und AKU Easy Mid" title="aku-easy-mid-low-und-high" width="540" height="240" class="size-full wp-image-811" border="0" /><br />
<em>Fotos: AKU eskape Easy Low und Mid / AKU</em></p>
<p>AKU, der Name stammt von einem gutmütigen Geist der Osterinsel, der die Erde liebt und beschützt. Die Wurzeln der Marke liegen im italienischen Sportschuh-Mekka Montebelluna. Dort fertigte Galliano Bordin in den Nachkriegsjahren als Schuster die ersten Schuhe. Innerhalb von 30 Jahren entwickelte sich AKU zu einem modernen Unternehmen mit Produktionsstätten in Montebelluna und Cluj Napoca (Rumänien). Seit den Achtzigern spezialisiert sich die Marke auf den Bergschuhbereich, in dem man schon bald eine weltweit führende Rolle übernimmt. Heute ist AKU eine von Europas führenden Marken im Outdoor-Schuhmarkt mit maßgeblicher Präsenz auch in den USA, Australien, Japan und Korea.</p>
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		<title>Grüne Mode macht Umwelttechnik beim Clean Tech Media Award 2010 glamourös</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 10:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn am 16. September 2010 in Berlin der Clean Tech Media Award verliehen wird, dann wird nicht nur Engagement im Bereich Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur geehrt, sondern auch Nachhaltigkeit im Bereich Mode präsentiert: Denn zusammen mit den Preisträgern steht nachhaltiges Modedesign von Julia Starp und KnowledgeCotton Apparel im Rampenlicht und beweist, wie glamourös &#8220;grün&#8221; sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn am 16. September 2010 in Berlin der Clean Tech Media Award verliehen wird, dann wird nicht nur Engagement im Bereich Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur geehrt, sondern auch Nachhaltigkeit im Bereich Mode präsentiert: Denn zusammen mit den Preisträgern steht nachhaltiges Modedesign von <a href="http://www.gruenemode.com/2010/02/julia-starp-modedesign-nachhaltige-kunst-zum-anziehen/" title="Julia Starp">Julia Starp</a> und KnowledgeCotton Apparel im Rampenlicht und beweist, wie glamourös &#8220;grün&#8221; sein kann.</p>
<p>Zeitgemäße Mode sollte nicht nur schick sein, sondern auch Menschen und Umwelt möglichst wenig belasten. Aktuelle Studien belegen, dass &#8220;<a href="http://www.gruenemode.com" title="Grüne Mode">Grüne Mode</a>&#8221; mittlerweile auch für jedermann tragbar und erschwinglich ist: Alleine im Jahr 2009 stieg der Absatz von Fairtrade-Textilien laut Forum Fairer Handel um über 140 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an. Der exponentiell wachsende Umsatz bei ökologischen Textilien, eine zunehmende Zahl an <a href="http://www.gruenemode.com/kategorie/gruene-mode-labels/" title="Grüne Mode Labels">grünen Mode-Labels</a> oder auch die Präsenz nachhaltiger Designer bei wichtigen Modeveranstaltungen wie der Berlin Fashion Week beweisen, dass soziales und ökologisches Verantwortungsbewusstsein heute glamourös und sexy aussieht.</p>
<p>Die exklusive Abendgarderobe der Veranstalter Marco Voigt und Sven Krüger wird von Designerin Julia Starp stammen, ebenso die Kleider der Hostessen für diesen Gala-Abend. Die Hamburger Designerin verwendet fast ausschließlich hochwertige und nachhaltig produzierte Materialien für ihre individuellen, exklusiven und tragbaren Kleidungsstücke. &#8220;Von Beginn an verwende ich weitestgehend Stoffe und Zutaten aus Ressourcen schonenden und umweltverträglichen Materialien&#8221;, erklärt sie und meint damit zum Beispiel Organic Cotton, Organic Wool oder Peace Silk. &#8220;Das ist Seide von glücklichen Schmetterlingen, die schlüpfen durften&#8221;, so die Designerin. &#8220;Aus diesen  besonderen Materialien entsteht wunderschöne Mode für Business und Couture, welche der konventionell hergestellten Mode in nichts nachsteht.&#8221;</p>
<p>Die männlichen Hosts dürfen sich in Outfits von KnowledgeCotton Apparel wohlfühlen und gut aussehen. Das Label wurde von Mads Mørup, Sohn des Gründers von J. Mørup Stof, gegründet. Letzteres ist ein dänisches Unternehmen, dass biologisch produzierte Baumwollprodukte entwickelt und herstellt. KnowledgeCotton Apparel fühlt sich dieser Tradition und ihren ehrlichen, respektvollen und nachhaltigen Werten verpflichtet. Die Kleidung von KnowledgeCotton Apparel wird nur aus hochwertiger, Hand gepflückter <a href="http://www.gruenemode.com/schlagwort/biobaumwolle/" title="Biobaumwolle">Biobaumwolle</a> hergestellt und verbindet klassische Elemente mit einem natürlichen und lässig-modernen Stil.</p>
<p>Veranstalter, Hostessen und Hosts werden Abend des 16. Septembers aber mit Sicherheit nicht die einzigen Personen in ökologisch und fair hergesteller Kleidung sein. Denn gerade Prominente begeistern sich immer häufiger für nachhaltige Mode und nutzen ihre positive Vorbildfunktion. So sieht man zum Beispiel die norddeutsche HipHop-Combo &#8220;Fettes Brot&#8221; sowie auch Thomas D. häufiger in Kleidung von KnowledgeCotton Apparel. Designerin Julia Starp hat unter anderem bereits Sarah Connor, Marion Kracht, Maike von Bremen, Nina Ruge und Hubertus Regout ausgestattet. Beim Clean Tech Media Award 2010 werden daher wohl einige mit ihrem glamourösen, &#8220;grünen&#8221; Outfit begeistert.</p>
<p>Weitere Informationen zum Clean Tech Media Award 2010: <a href="http://www.gruenemode.com/goto/?gosite=www.cleantech-award.de" target="_blank">www.cleantech-award.de</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.gruenemode.com/goto/?gosite=www.juliastarp.de" target="_blank">www.juliastarp.de</a> und <a href="http://www.gruenemode.com/goto/?gosite=www.knowledgecottonapparel.com" target="_blank">www.knowledgecottonapparel.com</a></p>
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		<title>Eco, Fair &amp; verdammt Lässig: Kuyichi Pure Denim Herbst/Winter 2010 Kollektion</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher aben sich &#8220;Öko&#8221; und &#8220;Cool&#8221; im Bereich Mode ausgeschlossen, heute ist es genau das Gegenteil: Einige der jungen Fashion- und Streetwear-Labels, die bei ihrer Produktion auf möglichst umweltverträgliche Stoffe und eine faire Behandlung der beteiligten Arbeiterinnen und Arbeiter achten, gehören zu den stylischsten Modemarken überhaupt. Dazu zählt mit Kuyichi auch ein Pionier der grünen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher aben sich &#8220;Öko&#8221; und &#8220;Cool&#8221; im Bereich Mode ausgeschlossen, heute ist es genau das Gegenteil: Einige der jungen Fashion- und Streetwear-Labels, die bei ihrer Produktion auf möglichst umweltverträgliche Stoffe und eine faire Behandlung der beteiligten Arbeiterinnen und Arbeiter achten, gehören zu den stylischsten Modemarken überhaupt. Dazu zählt mit <a href="http://www.gruenemode.com/2009/10/kuyichi-angesagte-streetwear-fair-trade-biobaumwolle/" title="Kuyichi">Kuyichi</a> auch ein Pionier der <a href="http://www.gruenemode.com" title="Grüne Mode">grünen Mode</a>, wie die diesjährige Herbst-Winter-Kollektion in authentischem und verdammt lässigem Jeansdesign beweist. Im Rahmen verschiedener Stilexperimente ist so eine Reihe interessanter Jeans und Oberteile für die Pure Denim-Kollektion entstanden. Neben der obligatorischen Biobaumwolle fanden in dieser Saison darüber hinaus weitere umweltfreundliche Materialien ihren Einzug in die Kuyichi Produktion.</p>
<p><img src="http://www.gruenemode.com/wp-content/uploads/2010/09/Kuyichi-Pure-Denim-Herbst-Winter-2010-Kollektion-1.jpg" alt="Kuyichi Pure Denim Herbst/Winter 2010 Kollektion" title="Kuyichi-Pure-Denim-Herbst-Winter-2010-Kollektion-1" width="540" height="405" class="alignnone size-full wp-image-803" border="0" /><br />
<em>Foto: Kuyichi</em></p>
<p>Erstmals gibt es die neuen Jeans und Daunenjacken aus recyceltem PET, genauer gesagt aus dem Garn, das aus wiederverwerteten Plastikflaschen aus Taiwan hergestellt wird. In einer Kuyichi Jacke stecken zum Beispiel rund 25 PET-Flaschen, die so nicht die Umwelt verschmutzen können und den Menschen, die sie sammeln, ein kleines Extraeinkommen bescheren. Weiterhin enthält die Herbst/Winter 2010 Kollektion echte Damen- und Herren-Chinos aus Biobaumwolle, ein Overall aus Tencel® und Handgestricktes aus den Anden – fair gehandelt und in Pullovern, Hüten und Schals verarbeitet. Die Jeansstoffe und Hanf für die Jeans sowie T-Shirts werden mit Indigo-Naturfarbe gefärbt und auch die Materialreste finden bei Kuyichi nicht entsorgt und damit verschwendet: Sie finden in Ledergürteln, Baumwollpullovern, Jeanstaschen und -hosen ihre Verwendung.</p>
<p><img src="http://www.gruenemode.com/wp-content/uploads/2010/09/Kuyichi-Pure-Denim-Herbst-Winter-2010-Kollektion-2.jpg" alt="Kuyichi Pure Denim Herbst/Winter 2010 Kollektion" title="Kuyichi-Pure-Denim-Herbst-Winter-2010-Kollektion-2" width="540" height="405" class="alignnone size-full wp-image-804" border="0" /><br />
<em>Foto: Kuyichi</em></p>
<p>Die Kuyichi Pure Denim Herbst/Winter 2010 Kollektion steht mit ihren authentischen Details und Waschungen ganz und gar im Zeichen des lässigen Vintage-Looks. Im Gegensatz zu Skinny-Schnitten und nagelneu wirkenden Farben begeistern die Jeans durch weitere und lockere Schnitte sowie eine coole Optik dank ausgebesserter Stellen, Löcher, Flecken und Schmutz durchsetzter Kreuzschraffuren und Streifen. Durch Farbkontraste in Rippungen, Bändern, Reißverschlüssen und Nähten gewinnt die Kollektion an Ausdrucksstärke. Bei den Damenjeans setzt <a href="http://www.gruenemode.com/2009/10/kuyichi-angesagte-streetwear-fair-trade-biobaumwolle/" title="Kuyichi">Kuyichi</a> eher auf gerade Schnitte mit einer Passform zwischen dem Boyfriend-/Loose-Look und der Röhrenoptik, die Männerhosen sind weiter geschnitten und werden hochgekrempelt und umgeschlagen getragen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.gruenemode.com/goto/?gosite=www.kuyichi.com" target="_blank">www.kuyichi.com</a></p>
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		<title>Fotoshooting mit Vanessa Curry von den Pusssycat Dolls für das Eco-Fashion Label Frock aus LA</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:14:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vanessa Curry]]></category>

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		<description><![CDATA[Green Fashion made in Los Angeles: Dafür steht das US-Modelable Frock, das die Kleidungsstücke ausschließlich aus Bio-Stoffen und Biobaumwolle aus amerikanischem Anbau anfertigen lässt. Darüber hinaus findet die Herstellung in den USA statt, in Produktionsstätten, die ihre Mitarbeiter fair behandeln und entlohnen. Für die Kollektion für das Frühjahr 2011 posiert mit der schönen Vanessa Curry [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Green Fashion made in Los Angeles: Dafür steht das US-Modelable Frock, das die Kleidungsstücke ausschließlich aus Bio-Stoffen und Biobaumwolle aus amerikanischem Anbau anfertigen lässt. Darüber hinaus findet die Herstellung in den USA statt, in Produktionsstätten, die ihre Mitarbeiter fair behandeln und entlohnen. Für die Kollektion für das Frühjahr 2011 posiert mit der schönen Vanessa Curry eine der &#8220;neuen&#8221; Pusssycat Dolls und ehemalige Cheerleaderin der LA Lakers.</p>
<p><object width="540" height="328"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xTPIHS_gKS0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xTPIHS_gKS0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="540" height="328"></embed></object></p>
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		<title>Ab September: Kindermode-Kollektion &#8220;Rüpel und Rotzgören&#8221; für Herbst/Winter im Kissa-Onlineshop</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochwertige, ansprechende und grüne Mode für Kinder von drei bis acht Jahren gibt es von Kissa Kinderwelten. Die neue Kollektion für die Herbst- und Wintersaison 2010/2011 heisst &#8220;Rüpel und Rotzgören&#8221; und ist nichts für kleine Stubenhocker. Die Figuren und Motive auf den Kleidungsstücken sind ebenso wild und fröhlich wie die Kleinen die sie tragen. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hochwertige, ansprechende und <a href="http://www.gruenemode.com" title="Grüne Mode">grüne Mode</a> für Kinder von drei bis acht Jahren gibt es von Kissa Kinderwelten. Die neue Kollektion für die Herbst- und Wintersaison 2010/2011 heisst &#8220;Rüpel und Rotzgören&#8221; und ist nichts für kleine Stubenhocker. Die Figuren und Motive auf den Kleidungsstücken sind ebenso wild und fröhlich wie die Kleinen die sie tragen. Sie stammen von Kinderbuchillustratorin und Autorin Sybille Hein und erzählen Geschichten von Apfelprinzessinnen, Taschenmonstern, Wildkatzen und Mäusen. </p>
<p><img src="http://www.gruenemode.com/wp-content/uploads/2010/08/kissa-tunika-kleid-maeuse.jpg" alt="Kissa Tunika Mäuse &amp; Kleid Mäuse" title="kissa-tunika-kleid-maeuse" width="540" height="300" class="size-full wp-image-796" /><br />
<em>Fotos: Kissa Tunika &#8220;Mäuse&#8221; &#038; Kleid &#8220;Mäuse&#8221; / Kissa Kinderwelten</em></p>
<p>Der Erfolg von <a href="http://www.gruenemode.com/2010/05/kissa-kinderwelten-schoene-und-hochwertige-oeko-mode-fuer-kinder/" title="Kissa Kinderwelten">Kissa Kinderwelten</a> basiert auf der einzigartigen Kombination der zwei Protagonistinnen: Während Sybille Hein schon viele Kinderbücher geschrieben sowie zahlreiche Geschichten bekannter Autoren wie Cornelia Funke und Amélie Fried illustriert hat, ist sie im Bereich Mode erst seit der Gründung von Kissa durch die Morsbacher Unternehmerin Claudia Pauli aktiv. Zusammen stehen sie für hochwertige Mode aus ökologisch unbelasteten Stoffen, die zudem äußerst pfiffig ist. &#8220;Kissa und Sybille Hein holen Kinder dort ab, wo sie sind. Kinder lieben Geschichten, die die Fantasie anregen. In ihnen finden sie oft ihre wahren Helden. Bei Kissa ist es die Kleidung, die Geschichten erzählt.&#8221;</p>
<p>Neben den neuen Shirts mit so frechen Namen wie &#8220;Knutschen&#8221; oder &#8220;Ich war ein Frosch&#8221; umfasst die neue Kollektion auch Heimtextilien und diverse Kinderzimmer-Accessoires. Auf Wunsch können sichkleine &#8220;Rüpel&#8221; und &#8220;Rotzgören&#8221; sogar komplett in Kissa-Design betten. Die Größen bei der Kinderkleidung gehen von 74/80 bis 122/128 und die Preisspanne reicht von 24,95 Euro für ein T-Shirt bis zu 119 Euro für einen Mantel. Neben dem ausgesuchten Fachhandel ist sie auch im eigenen Online-Shop erhältlich.</p>
<p>Weitere Informationen &#038; Online-Shop: <a href="http://www.gruenemode.com/goto/?gosite=www.kissa-kinderwelten.de" target="_blank">www.kissa-kinderwelten.de</a></p>
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		<title>Interview mit Designerin Alexandra Baum zu recyclebarer Hightech-Mode im deutschen Pavillon auf der EXPO Shanghai</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alexandra Baum]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2010 findet die Weltausstellung Expo 2010 unter dem Motto &#8220;Eine bessere Stadt, ein besseres Leben&#8221; statt und zeigen rund um fünf zentrale Themenpavillons ganz unterschiedliche Aspekte der städtischen Entwicklung. Deutschland ist mit einem eigenen 6.000 Quadratmeter großen Pavillon und dem Motto &#8220;Balancity – Die Stadt im Gleichgewicht&#8221; vertreten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2010 findet die Weltausstellung Expo 2010 unter dem Motto &#8220;Eine bessere Stadt, ein besseres Leben&#8221; statt und zeigen rund um fünf zentrale Themenpavillons ganz unterschiedliche Aspekte der städtischen Entwicklung. Deutschland ist mit einem eigenen 6.000 Quadratmeter großen Pavillon und dem Motto &#8220;Balancity – Die Stadt im Gleichgewicht&#8221; vertreten. Der Name ist Programm, denn eine lebenswerte Umgebung lässt sich nur dann schaffen, wenn &#8220;Stadt und Natur&#8221; im Einklang miteinander sind. Und da Mode etwas Alltägliches ist, beginnt das Thema Nachhaltigkeit bereits bei der Bekleidung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Konzept für das Outfit stammt von der Thüringer Designerin Alexandra Baum, die erstmals konsequent nachhaltige Hightech-Materialien verwendete.</p>
<p>Ein Gespräch mit Jens Haentzschel von greengrass media spricht die Erfurter Designerin über nachhaltige Mode und ihr Bekleidungskonzept für die EXPO 2010 in Shanghai.</p>
<p><img src="http://www.gruenemode.com/wp-content/uploads/2010/08/alexandra-baum.jpg" alt="Alexandra Baum" title="alexandra-baum" width="540" height="359" class="size-full wp-image-793" /><br />
<em>Foto: Alexandra Baum mit Modellen im Hintergrund / &copy; Lutz Edelhoff</em></p>
<p><strong>Die EXPO Shanghai ruft und Thüringen schickt eine Gartenbank, einen Gartenzwerg, viele Prospekte und als wichtigsten Import Ihre Bekleidungsideen, die der Welt zeigen sollen, was möglich ist. Wie innovativ ist Ihr Konzept?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> Ich beschäftige mich seit vielen Jahren schon mit innovativen Stoffen und zukunftsweisenden Technologien. Das Bewusstsein für nachhaltige Mode und Ökologie wird sicher als wichtiger Bestandteil der EXPO viele Menschen ansprechen. Ich will zeigen, was in einigen Jahren vielleicht auch in unserem Kleiderschrank ganz normal ist.</p>
<p><strong>Das war vor einigen Jahren noch nicht denkbar. Wie kam dieser Auftrag zustande?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> Ende 2007 erhielt ich einen Anruf von einem Architekturbüro, mit denen ich mal zusammen gearbeitet habe. Die hatten gerade die Ausschreibung der Bundesrepublik für den deutschen Pavillon auf dem Tisch. Weil auch die Bekleidung darin eine Rolle spielte und  Architekten mit diesem Aspekt wenig zu tun haben, fragten sie mich, ob ich mich nicht mit einem Konzept beteiligen will.</p>
<p><strong>Also, gesagt, getan. Mit entsprechendem Erfolg?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> So einfach war es nicht. Denn die Juroren entschieden sich für den Pavillonentwurf eines anderen Architekturbüros. Damit war mein Traum von der EXPO eigentlich ausgeträumt, aber weil meine Konzeption und letztlich der Ansatz der Nachhaltigkeit so überzeugend war, wurde unser Bekleidungskonzept in das neue Architekturkonzept integriert.</p>
<p><strong>Und das war so einfach möglich?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> Es war ein Miteinander, ein Prozess, aber in erster Linie waren die Projektverantwortlichen, die koelnmesse, froh darüber, dass sie das Thema Kleidung vom Tisch hatten, denn wir bekamen den Generalauftrag für die Kleidung. Es dauerte noch anderthalb Jahre, bis aus der Idee eine konkrete Planung wurde. Mir ging es darum, dass das Konzept von nachhaltigen und recyclebaren Stoffen übernommen wird. Das Design war auch wichtig, aber uns war auch klar, dass hierbei viele Leute mitreden würden.</p>
<p><strong>Wie hat sich dann dieses Design verändert?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> Was blieb war das Farbkonzept. Grell sollte es sein, damit die Hostessen und Hosts in dem deutschen Pavillon den Besuchern auffallen. Es konnte aus unserer Sicht ein frisches Grün sein, was vom Thema her passt. Und es könnte auch Rot sein. Am Ende wurde es ein Orange-Rot. Was auch blieb war eine kleine Borte mit dem Logo. Anfangs habe ich anfangs ein wenig mit Elementen einer Tracht gespielt, mit Schulterklappen, aber die fielen dann weg und es wurde schlichter. Uns wurde bei den vielen Vorgesprächen klar, wie viele Aspekte Beachtung finden müssen, um in das Gesamtkonzept und natürlich das Budget zu passen.</p>
<p><strong>Welche Aspekte waren das zum Beispiel?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> Es ging darum, wen man vor Ort einkleidet. Wer trägt die Outfits? Sind es gecastete Personen, die die Größe 36 oder 38 bei den Damen tragen? Oder ist es eine schlanke 48 bei den Herren? Nach vielen Überlegungen war klar, dass ein ganz anderer Aspekt viel wichtiger war. Die Leute vor Ort müssen drei Sprachen sprechen, nämlich Chinesisch, Deutsch und Englisch. Da ging es nicht um ein Casting, wie man es sonst von Messen her kennt. Kleidergrößen zum Beispiel wurden zu einem untergeordneten Aspekt.</p>
<p><strong>D.h. es sind vor Ort keine Models, sondern ganz normale Menschen. Haben Sie die Personen je gesehen?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> Nein, leider nicht. Ich habe die Leute nie gesehen, die es tragen werden. Ich habe ihre Maße gehabt und Fotos, aber das ist nicht dasselbe, wie wenn man die Leute vermisst. Das war ein kleiner Wermutstropfen für mich. Ursprünglich sollten 3D-Bodyscanner eingesetzt werden, das ging aber aus finanziellen Gründen nicht. Die über 230 Mitarbeiter hätten ja alle anreisen müssen und der Aufwand wäre riesig gewesen.</p>
<p><strong>Wie umfangreich ist das Outfit für die Hostessen?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> Die Herren erhalten eine Jacke, zwei Hosen, drei Shirts. Frauen zusätzlich einen Rock sowie ein Kleid. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Eingriffstaschen schnell ausleiern, also haben wir darauf verzichtet. Die Menschen verstauen sonst ihren ganzen Haushalt in den Taschen. Nun gibt es noch eine Gürteltasche und natürlich einheitliche Mützen, denn es wird zirkulierende Schichten geben. Jeder ist überall und in China wird  es im Sommer sehr heiß. Schuhe gibt es auch noch, die bestehen aus pflanzlich gegerbtem Leder und Korksohlen.</p>
<p><strong>Was man auf den Fotos nicht sieht, das ist, was sich im Stoff versteckt. Es sieht zuerst ganz normal aus?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> Also, Ökoklamotten sieht man das natürlich nicht an, was in ihnen steckt. Dass ist ein Thema, das wir immer haben. Du siehst kein Gift in Bekleidungsstücken, aber auch nicht die ökologische Besonderheit. Aber auch bei einem Apfel ist das so. Wir hätten natürlich jedes Kleidungsstück mit LED-Birnen ausstatten können, aber es ging um Nachhaltigkeit, darum, was Deutschland in Sachen Nachhaltigkeit in vielen Bereichen leisten kann. Man  sieht es der Kleidung nicht an, deshalb müssen wir immer wieder darüber reden. Und das werden auch die Hostessen und Hosts vor Ort. Es gab spezielle Schulungen, denn sie müssen wissen, wie ihre Kleidung funktioniert, falls sie jemand fragt.</p>
<p><strong>Die Bekleidung ist kompostierbar bzw. recyclingfähig. Hatten Sie damit schon Erfahrungen?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> Ich hatte mich vor acht Jahren bei meinem Diplom mit dem Thema beschäftigt, damals noch mehr eine Vision, aber in den letzten Jahren hat sich viel getan. Das kompostierbare Shirt ist nun Realität. Wir können das jetzt auch nur nutzen, weil es die Entwicklung von EPEA Internationale Umweltforschung GmbH mit dem Shirthersteller Trigema gegeben hat. Wir hätten unmöglich selbst so ein Shirt in einem halben Jahr für die EXPO entwickeln können. Die Bekleidung ist ja eine Art Patchwork ganz verschiedener Partner, die mit mir gearbeitet haben. Wir wollten zeigen, was in Deutschland auf diesem Gebiet bereits möglich ist.</p>
<p><strong>Einer der Partner ist mit Trigema eine Marke, die sicher auch hängen geblieben ist, weil es ein sehr deutsches Unternehmen ist. War es eine schwere Zusammenarbeit?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> Überhaupt nicht. Es waren Gespräche und Verhandlungen auf Augenhöhe. Nun hatte ich auch den Generalauftrag und war quasi ein Einkäufer. Das ist ein anderes Auftreten, als wenn ich dort anklopfe und mal was Neues vorstellen will. Ich glaube, Wolfgang Grupp, der Geschäftsführer von Trigema, war eher über die Menge von 800 Shirts überrascht als über die Veranstaltung EXPO.</p>
<p><strong>Und die Marke EXPO spielte keine Rolle?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> Anfangs nicht. Bei persönlichen Gesprächen wurde es deutlicher, dass es auch eine tolle Chance ist. Als dann noch die Innenarchitekten des deutschen Pavillons anfragten, ob die Shirts in verschiedenen Stadien der Kompostierung ausstellbar wären, da hat es dann wirklich Klick gemacht. Das war dann der Ritterschlag für Trigema. Es ging aber nicht darum, etwas gemeinsam zu entwickeln, sondern ich habe die Firma als Lieferanten gesehen. Sie haben unser Shirtdesign mit ihren Stoffen und Know-how umgesetzt, ganz exklusiv für die EXPO.</p>
<p><strong>War Wolfgang Grupp beeindruckt von Ihren Konzepten?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> Ich glaube, durch den Kontakt hat sich etwas entwickelt. Er wäre sicher nicht von sich aus auf mich zugegangen, denn bis dato war das Kleidungskonzept ja nicht bekannt. Sein Credo ist: „Das können wir alles gerne machen, aber wir sind Hersteller von Shirts und müssen damit Geld verdienen.“ Ich denke, dass  die Firma Trigema sich noch gar nicht bewusst ist, was für einen Schatz sie mit so einem Shirt in den Händen hält. Ich sehe dort ein riesiges Potential, mit denen auch an der Fortentwicklung weiterzuarbeiten.</p>
<p><strong>Was für Erkenntnis haben Sie mitgenommen für Textilien der Zukunft?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> Es gibt schon einige kleine Labels im Mode- oder Sportmarkt, die solche Stoffe verwenden. Die kann man seinem Händler zurückbringen, wenn man sie nicht mehr tragen mag. Der Händler schickt sie wiederum dem Produzenten. Durch das chemische Recycling wäre es ein neuer Stoff. Das wird schon die Zukunft sein. Auch biologisch abbaubarer Sandaletten gibt es schon in Österreich. Es  wird sich immer mehr manifestieren, aber im Moment ist die geringe Menge noch eine Schwierigkeit. Das spiegelt sich dann im Preis wider. Die, die sich an das Thema herantrauen, sind in der Regel nicht die großen Firmen. Die halten sich solange zurück, bis es ein großes Business wird. Es ist nach wie vor ein sehr komplexes Thema, denn nur Biobaumwolle allein macht noch kein Ökoshirt. Es hängen so viele Prozesse und Arbeitsschritte an einem einzelnen Kleidungsstück, dass die Industrie sehr genau hinschauen müsste. Angesichts der globalen Arbeitsteilung gerade in der Textilindustrie ist das schwierig und vor allem langwierig. Genau an dieser Stelle sehe ich die Schwierigkeit für eine Branche wie die Bekleidungsindustrie mit ihren kurzlebigen Denkweisen.</p>
<p><strong>Bleiben wir bei dem Blick in die Zukunft. Ist das Wort „Nachhaltigkeit“ nicht etwas überstrapaziert?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> Man kann es nicht mehr hören, stimmt, aber es gibt wenige Alternativen. Ich mag diesen Begriff auch nicht, denn man kann alles und nichts damit transportieren. Kreislauffähig klingt sperrig, aber es ist sicher das Wort, was wir anstreben sollten. Wir müssen Produkte schaffen, die intelligent sind. Nicht weil sie leuchten oder atmungsaktiv sind, sondern weil sie keinen Müll erzeugen, weil sie kreislauffähig sind. Wir reden beim Modemarkt über einen sehr schnelllebigen Markt. Warum muss ich ein T-Shirt konzipieren, was fünf Jahre hält. Es reicht doch, wenn ich ein Bekleidungsstück kaufen kann, das nur ein Jahr hält, dann gehen die Farben von alleine raus, niemand wird gesundheitlich beeinträchtigt, nichts passiert. Solche Ansätze wie das Shirt von Trigema zeigen ja, dass es im kleinen Maßstab möglich ist</p>
<p><strong>Die EXPO wird so eine große Chance auch für Ihre innovativen Konzepte. Was kommt danach?</strong></p>
<p><u>Alexandra Baum:</u> Es ist toll zu erleben, wenn aus der Idee einer Diplomarbeit Realität wird. Auch noch so eine große, denn die World EXPO findet nur alle zehn Jahre in dieser Größe und mit erwarteten 3,5 Millionen Besuchern statt. Für die Hostessen und Hosts vor Ort wünsche ich mir, dass die Kleidung funktioniert, dass sie sich wohl fühlen. Für mich wäre es schön, wenn sich die Textilindustrie animiert fühlt, sich wirklich einmal tiefgründig mit dem Thema auseinanderzusetzen, abseits aller Trends. Ich glaube, viele Firmen wollen Produkte in den Markt implementieren, es fehlt aber noch an einem wirklich konsequenten Ansatz. Die Zeit der Öko-Romantik ist vorbei, das muss sich natürlich auch rechnen, und das setzt voraus, dass es auch verkauft wird. Wir reden bei der Ökologie und Nachhaltigkeit nicht über eine Eintagsfliege. Ich hoffe, die Industrie zeigt sich interessiert. Wir stehen Fragen und Diskussionen offen gegenüber.</p>
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		<title>Bekleidungssyndikat &#8211; 100% faire Klamotten</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:29:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Bekleidungssyndikat ist eine Vereinigung, die mit der Bekämpfung von unmenschlichen Arbeitsbedingungen und der Ausbeutung der Natur durch die konventionelle Bekleidungsindustrie nur die besten Absichten hat. Denn heute ist das Angebot an stylischer grüner und fair gehandelter Mode größer als je zuvor und so braucht niemand mehr ein schlechtes Gewissen haben, wenn er sein Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bekleidungssyndikat ist eine Vereinigung, die mit der Bekämpfung von unmenschlichen Arbeitsbedingungen und der Ausbeutung der Natur durch die konventionelle Bekleidungsindustrie nur die besten Absichten hat. Denn heute ist das Angebot an stylischer grüner und fair gehandelter Mode größer als je zuvor und so braucht niemand mehr ein schlechtes Gewissen haben, wenn er sein Geld in angesagte Markenkleidung investiert. Wer aus einem wirklich großen Angebot wählen und zudem bequem von Zuhause einkaufen will, der findet im Online-Shop &#8220;Bekleidungssyndikat&#8221; fair und ökologisch produzierte Streetwear für jedes Budget.</p>
<p><img src="http://www.gruenemode.com/wp-content/uploads/2010/08/bekleidungssyndikat-screenshot.jpg" alt="Bekleidungssyndikat Online-Shop" title="bekleidungssyndikat-screenshot" width="540" height="340" class="size-full wp-image-788" border="0" /></p>
<p>Das Sortiment umfasst alltagstaugliche Kleidung, die so gar nicht nach &#8220;Öko&#8221; aussieht und trotzdem unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde, sowie zum Teil aus biologischen Rohstoffen oder recycelten Materialien besteht. Der Schwerpunkt liegt auf stylischer Streetwear, es sind aber auch schickere Modelle darunter und in Zukunft soll ein kleiner Bereich mit &#8220;Businesskleidung&#8221; eingerichtet werden. Eco-Dessous und Unterwäsche sind darüber hinaus ebenso zu finden wie ein kleines Sortiment an Kleidungsstücken für Babys und Kinder. Unter den Marken sind Basics der <a href="http://www.gruenemode.com/2009/11/earthpositive-mit-erneuerbarer-ernergie-und-fair-produzierte-shirts-aus-biobaumwolle/" title="Earth Positive">Earth Positive</a> Kollektion ebenso zu finden wie Greenality, HempAge, <a href="http://www.gruenemode.com/2010/06/monkee-sports-und-streetwear-fuer-mensch-und-umwelt/" title="Monkee Clothing">Monkee Clothing</a>, Pants to Poverty, <a href="http://www.gruenemode.com/2009/10/riotcreations/" title="RiotCreations">RiotCreations</a> oder <a href="http://www.gruenemode.com/2009/11/sunimar-grune-boardwear/" title="Sunimar">Sunimar</a> (nur eine kleine Auswahl der Marken beim Bekleidungssyndikat).</p>
<p>Die Garantie &#8220;100% faire Klamotten&#8221; steht für das wichtigste Kriterium bei der Auswahl der Modemarken: Die Arbeitsbedingungen sollen in den Produktionsbetrieben nach den Vorgaben der Fair Wear Foundation oder der Fairtrade Labeling Organisation gestaltet sein. Wenn weiter möglich, sollen Hersteller, die biologische Materialien verwende und eine ökologische Herstellung garantieren, bevorzugt vertrieben werden. Im Bereich der Schuhe will man sich beim Bekleidungssyndikat zudem fast nur auf vegane Artikel konzentrieren.</p>
<p><img src="http://www.gruenemode.com/wp-content/uploads/2010/08/bekleidungssyndikat-screenshot-produkt.jpg" alt="Bekleidungssyndikat Online-Shop" title="bekleidungssyndikat-screenshot-produkt" width="540" height="340" class="size-full wp-image-789" border="0" /></p>
<p>Soziale und ökologische Nachhaltigkeit sollen aber nicht rein als Marketingelement dienen, denn das Team des Bekleidungssyndikats arbeitet schon länger an echter gesellschaftlicher Veränderung und glaubt an ein ganzheitliches Leben und Arbeiten. Daher sind alle Arbeitnehmerinnen und -nehmer Mitglied einer Gewerkschaft, es wird auf umweltfreundliche Materialien geachtet, so viel wie möglich recycelt und bei der Software setzt man wenn möglich auf Open Source. Der Strom für das Büro und Lager des Online-Shops stammt von &#8220;Greenpeace Energy&#8221; &#8211; selbstverständlich atomstromfrei und aus regenerativen Energiequellen erzeugt.</p>
<p>Mehr Informationen und Online-Shop: <a href="http://www.gruenemode.com/goto/?gosite=www.bekleidungssyndikat.de" target="_blank">www.bekleidungssyndikat.de</a></p>
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		<title>3. ökoRAUSCH &#8211; Messe für Design mit Bewusstsein</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grüne Mode News]]></category>
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		<category><![CDATA[Designer]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Green Fashion]]></category>
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		<description><![CDATA[Ökologischem Design gehört die Zukunft, darüber sind sich Aussteller, Besucher und Veranstalter einig. In den letzten Jahren veränderten immer mehr kleine und größere Design-Labels, die sich in ihrem Schaffen der Nachhaltigkeit verschrieben haben, das allgemeine Bild von ökologisch und ethisch korrekt produzierten Produkten. Statt dem ehemaligen Jutesack-Image hat sich ein Trend zu grünem Lifestyle entwickelt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ökologischem Design gehört die Zukunft, darüber sind sich Aussteller, Besucher und Veranstalter einig. In den letzten Jahren veränderten immer mehr kleine und größere Design-Labels, die sich in ihrem Schaffen der Nachhaltigkeit verschrieben haben, das allgemeine Bild von ökologisch und ethisch korrekt produzierten Produkten. Statt dem ehemaligen Jutesack-Image hat sich ein Trend zu grünem Lifestyle entwickelt, der konventionellen Produkten und Marken in nichts nachsteht. Eine der festen Größen unter den Veranstaltungen zu nachhaltigem Design ist die &#8220;<strong>ökoRAUSCH &#8211; Messe für Design mit Bewusstsein</strong>&#8220;, die am <strong>18. und 19. September 2010</strong> zum dritten Mal in <strong>Köln</strong> an den Start geht.</p>
<p>Auf der ökoRAUSCH präsentieren Künstler, Designer, Mode-Labels und Start-Ups ihre Werke einem großen Publikum. Unter den Ausstellern sind z.B. das <a href="http://www.gruenemode.com/2010/08/bekleidungssyndikat-100-faire-klamotten/" title="Bekleidungssyndikat">Bekleidungssyndikat</a>, <a href="http://www.gruenemode.com/2009/10/bgreen-online-fashion-store/" title="bgreen">bgreen</a>, <a href="http://www.gruenemode.com/2009/11/fairtragen-grune-mode-in-bremen-und-online/" title="fairtragen">fairtragen</a> und <a href="http://www.gruenemode.com/2009/10/riotcreations/" title="RiotCreations">RiotCreations</a> zu finden und es werden ausschließlich Produkte verkauft, die sowohl soziale als auch ökologische Kriterien erfüllen. Egal ob Accessoires, Mode für Kinder und Erwachsene, Möbel oder Taschen: Auf der ökoRAUSCH wird nachhaltiges Design ebenso szenig wie unkonventionell präsentiert und beweist, dass öko heute Avantgarde ist!</p>
<p><img src="http://www.gruenemode.com/wp-content/uploads/2010/08/oekorausch-logo.jpg" alt="ökoRAUSCH" title="oekorausch-logo" width="467" height="250" class="size-full wp-image-783" border="0" /></p>
<p>Neben grüner Mode und anderen Lifestyle-Objekten zeigen Künstlerinnen und Künstler die Inhalte, die im Design oft sehr praktisch umgesetzt werden, auf eine überraschend andere Art und Weise. Sie stellen ihre Sicht auf Prozesse des Wiederverwertens vor, denken über die Wegwerfgesellschaft nach und zeigen, welchen Part sie in der nachhaltigen, kulturellen Entwicklung übernehmen.</p>
<p>Die ökoRAUSCH versteht sich als einzigartige Schnittstelle zwischen Design, Kunst, Nachhaltigkeit und Konsum. Durch den Event-Charakter spricht die Messe ein breites Publikum an und hilft dabei, das positive Bild von nachhaltigem Design und grünem Lifestyle weiter zu stärken.</p>
<p>Veranstaltet wird die ökoRAUSCH Messe von einem engagierten Team rund um das &#8220;bureau gruen.&#8221; und dem Jack in the Box e.V. Mit dem Event wollen sie die Besucher mit neuen Ideen und Gedanken zu inspirieren und die Tendenz hin zu nachhaltigem Design und strategischem Konsum weiter fördern. Für ihr Engagement wurde die ökoRAUSCH von der Deutschen UNESCO-Kommission im Rahmen der Weltdekade der Vereinten Nationen &#8220;Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8221; als Projekt ausgezeichnet.</p>
<p>Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Angela Spizig, und im Rahmen des &#8220;Design Quartier Ehrenfeld&#8221;, öffnet die ökoRAUSCH am Samstag, den 18. September 2010 um 12 Uhr.</p>
<p>Als klimafreundliche Alternative zur Anreise mit dem eigenen Auto wird es mit dem neuen Partner &#8220;cambio CarSharing&#8221; für die Besucher einen kostenlosen Auto-Shuttle ab S-Bahn Ehrenfeld, Ausgang Venloer Straße geben.</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Sa. 18. September 12-21 Uhr + Aftershow<br />
So. 19. September  12-18 Uhr<br />
Eintritt 4€ (Kinder bis 14 frei)</p>
<p><strong>Adresse:</strong><br />
Montagehalle Jack in the Box e.V.<br />
Vogelsanger Straße 231, Köln-Ehrenfeld<br />
Kostenloser Auto-Shuttle ab S-Bahnhof Ehrenfeld, Ausgang Venloer Straße. </p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.gruenemode.com/goto/?gosite=www.oekorausch.de" target="_blank" rel="nofollow">www.oekorausch.de</a></p>
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